Sie hat 1.000 der profitabelsten Fotografen studiert und herausgefunden, wie sie tatsächlich Geld verdienen (Jeden Cent wert mit Sarah Petty)
Wenn Sie sich jemals gefragt haben, was erfolgreiche Fotografen finanziell von denen trennt, die kaum über die Runden kommen, wird diese Episode Sie richtig motivieren.
\nInhaltsverzeichnis
0:00 Studium von 1.000 profitablen Fotografen
1:20 Warum Follower in sozialen Medien nicht gleich Geld sind
2:24 Wie Top-Fotografen Beziehungen und Partnerschaften nutzen
3:09 Warum erfolgreiche Fotografen nicht um den Preis konkurrieren
5:01 Das Boutique-Geschäftsmodell, das Hebelwirkung schafft
6:25 Warum die Vereinfachung Ihres Geschäfts den Gewinn erhöht
7:22 Warum Top-Fotografen weniger Fotos machen und bearbeiten
8:21 Das System, dem erfolgreiche Fotografen folgen
9:10 Der Rat, den die meisten Fotografen scheitern ließ
10:03 Wie man diese Systeme in Ihr Geschäft implementiert
Follower bezahlen nicht die Rechnungen
\nEiner der größten Erkenntnisse dieser Episode ist etwas, das so viele Fotografen jetzt hören müssen. Sarah hat herausgefunden, dass die profitabelsten Fotografen in ihrer Studie nicht die mit den größten Instagram-Followerzahlen oder der auffälligsten Online-Präsenz waren. Sie waren diejenigen, die echte, reale Beziehungen zu ihren Kunden und ihrer Gemeinschaft aufbauten. Das ist eine so kraftvolle Erinnerung in einer Zeit, in der wir uns online so sehr im Zahlen-Dschungel verlieren können.
\nPreiswettbewerb ist ein verlorenes Spiel
\nSarah erläutert, warum die erfolgreichsten Fotografen, die sie studierte, nie versucht haben, die günstigste Option zu sein. Stattdessen präsentierten sie sich als Premium-Wahl – als jemanden, den Kunden wegen der gebotenen Erfahrung suchen, nicht nur wegen der endgültigen Bilder. Sie spricht darüber, wie ein Boutique-Geschäftsmodell Hebelwirkungen schafft, was bedeutet, dass man tatsächlich mehr verdienen kann, während man weniger arbeitet. Für jeden, der sich ausgebrannt fühlt, sieben Tage die Woche zu fotografieren, nur um das Licht anzuhalten, ist dieser Abschnitt allein die Zeit wert.
\nDie überraschende Wahrheit darüber, weniger zu shooten
\nHier wird es wirklich interessant. Die Spitzenverdiener in Sarahs Studie waren nicht diejenigen, die jede einzelne Sitzung annahmen, die ihnen angeboten wurde. Sie waren bewusst bei dem, wozu sie Ja sagten; sie hatten Systeme für alles - von Marketing bis zur Kundenkommunikation - und sie vereinfacht ihr Angebot, anstatt zu versuchen, alles zu tun. Sarah erklärt, warum weniger Dinge besser zu tun das wahre Geheimnis ist, und ehrlich gesagt lässt sich dieser Rat auf vieles anderes übertragen als nur Fotografie.
\nWarum das jetzt für Ihr Geschäft wichtig ist
\nEgal, ob Sie gerade erst anfangen oder seit Jahren im Geschäft sind, ist diese Episode voller Einblicke, die Sie tatsächlich umsetzen können. Sarah erzählt nicht nur, was erfolgreiche Fotografen anders machen. Sie gibt Ihnen eine Roadmap, um dieselben Prinzipien in Ihrem eigenen Geschäft umzusetzen. Haben Sie bereits einen dieser Ansätze in Ihrem Fotografie-Geschäft ausprobiert? Hinterlassen Sie einen Kommentar, ich würde gern hören, was bei Ihnen funktioniert!
Als ich anfing zu fotografieren, waren Filmkameras die einzige Wahl. Man musste weniger fotografieren. Wenn ich nur zwei Rollen mit je 36 Bildern hätte, müsste jedes Foto zählen. Diese Denkweise setzte sich fort, als ich eine Digitalkamera bekam. Ich werde mehr Aufnahmen machen, aber nicht Hunderte von Aufnahmen. All das in der Nachbearbeitung durchzugehen, ist so zeitaufwendig.