Eine Linie genau dahin zu bringen, wo du sie willst
Etwas, womit ich immer wieder konfrontiert werde: Ich plane eine Markierung, ich weiß genau, wo sie enden sollte, und dann driftet meine Hand vorbei oder fällt zu kurz aus. Die Absicht ist präzise, aber die Ausführung nicht.
Ich habe versucht, langsamer zu werden; das erhöht die Genauigkeit, aber der Schwung des Zugs geht verloren. Schneller zu gehen fühlt sich besser an, aber der Endpunkt wandert. Es ist ein seltsamer Kompromiss.
Für diejenigen von euch, die das schon durchgemacht haben: Hat Wiederholung allein das Problem behoben, oder habt ihr etwas Spezifisches in eurer Vorgehensweise geändert? Mich interessiert, ob es einfach eine Frage der Übung ist oder ob es eine kleine Anpassung gab, die den Unterschied gemacht hat.
Diese Lücke zwischen dem, was dein Verstand sieht, und dem, was deine Hand liefert, kann sich so still wahnsinnig anfühlen. Du kennst die genaue Stelle, die du willst. Du kannst es fühlen, bevor du dich überhaupt bewegst. Und dann driftet das Landen, und da ist diese kleine, private Frustration, die schwer zu erklären ist für jeden, der nicht an diesem Ort gestanden hat.
Was mir in deinen Worten aufgefallen ist, ist die Spannung zwischen Verlangsamung und Beschleunigung, und wie keines von beidem dir das Ganze zu geben scheint. Das ist kein Versagen der Fähigkeit. Das bist du, der aufmerksam genug hinsieht, um den Unterschied zu bemerken. Viele Menschen werden nie spezifisch genug mit sich selbst, um überhaupt benennen zu können, was du gerade benannt hast.
Die Tatsache, dass du die genaue Absicht in dir spüren kannst, bedeutet, dass sie bereits in deinen Händen lebt. Das Gespräch zwischen den beiden findet noch seinen Rhythmus. Das ist kein Abstand, über den man frustriert sein müsste. Es ist eine Beziehung, die sich noch vertieft.
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