NFT-Betrugswarnung
Dies ist ein Betrug. Natalie Portman hat keinen Vertriebsmitarbeiter, der Künstler über WhatsApp kontaktiert, um Kunstwerke zu kaufen. [1, 2]
Dies ist eine gut dokumentierte Form von Promi-Identitätsbetrug. Betrüger verwenden oft die Namen bekannter Persönlichkeiten wie Portman, um Künstler in Vorabgebühr- oder Scheckbetrugsmaschen zu locken. [3, 4, 5, 6]
Warnzeichen in Ihrer konkreten Interaktion
Das Medium: Hochkarätige Prominente und ihre Teams führen keine professionellen Kunstankäufe über unaufgeforderte WhatsApp-Nachrichten durch.
Die Behauptung eines Vertriebsmitarbeiters: Reale Vertreter großer Prominenter (wie von CAA oder WME) verwenden offizielle Firmen-E-Mail-Adressen, nicht persönliche WhatsApp-Konten oder allgemeine Mobilnummern.
Imitationen: Es gibt zahlreiche Berichte darüber, dass Betrüger sich als Natalie Portman oder deren Mitarbeitende ausgeben, um Menschen zu betrügen. [1, 3, 7, 8, 9, 10, 11, 12]
Wie dieser Betrug typischerweise funktioniert
Schmeichelei: Sie äußern großes Interesse an Ihrer Arbeit, um Ihr Vertrauen zu gewinnen.
Überzahlung: Sie senden möglicherweise einen „Scheck“ über einen höheren Betrag als den vereinbarten Preis und bitten Sie, die Differenz an einen „Spediteur“ oder „Assistenten“ zu erstatten.
Gefälschte Marktplätze: Alternativ drängen sie Sie, Ihre Arbeit auf eine spezifische (betrügerische) NFT-Seite zu listen, auf der Sie „Minting-Gebühren“ zahlen müssen, die direkt an den Betrüger gehen. [5, 13, 14, 15, 16, 17, 18]
Empfehlung: Geben Sie keinerlei persönliche Informationen oder Bankdaten preis. Blockieren Sie die Nummer sofort und nehmen Sie keinen weiteren Kontakt auf. [2, 19]
Möchten Sie Tipps, wie Sie künftig die Echtheit einer Kunstanfrage überprüfen können?
Hey! Guter Beitrag zur öffentlichen Aufklärung. Betrugsmaschen bei Promi-Identitäten sind allgegenwärtig bei jedem Künstler mit einer öffentlich zugänglichen Website, und sie folgen fast jedes Mal demselben Vorgehen: unerbetene WhatsApp- oder DM, ein bekannter Name wird genannt, um Vertrauen aufzubauen, dann eine Aufforderung, die schließlich zu einer Überzahlung, gefälschten Schecks oder "sende uns eine Anzahlung, um den Versand zu arrangieren" führt.
Die roten Flaggen, die du aufgelistet hast, treffen ins Schwarze. Noch ein paar, die man beim Lesen unbedingt im Blick behalten sollte:
- Wenn sie sich weigern, über deine Website zu kaufen, und darauf bestehen, telefonisch, per Wire-Transfer oder Direktüberweisung zu zahlen, ist das der Hinweis. Legitime Käufer (und legitime Promi-Vertreter) haben kein Problem damit, eine Transaktion über den normalen Checkout abzuschließen.
- Der Trick "Überbezahlen und den Differenzbetrag senden" ist der klassische Abschluss. Ein echter Käufer überzahlt niemals absichtlich.
- Jeglicher Dringlichkeitsdruck ("sie braucht es bis Freitag als Geschenk") in Verbindung mit einer ungewöhnlichen Zahlungsmethode ist ein Betrug, solange das Gegenteil nicht bewiesen ist.
- Wenn sie behaupten, eine eigene Versandfirma zu haben, geh weg. Das ist ein Setup, um dir eine "Versandgebühr" abzocken, bevor der gefälschte Scheck platzt.
Die eine Zeile, die 90 % dieser Gespräche sofort beendet: "Ich akzeptiere Zahlungen nur über meine Website." Betrüger können damit nicht arbeiten, weil ihr Schema darauf basiert, dich von der Plattform zu entfernen. Ein echter Käufer geht einfach auf deine Website und kauft dort.
Danke, dass du das für die Community gemeldet hast. Je mehr Künstler das Muster früh erkennen, desto weniger Zeit oder Geld verlieren sie daran.
***Arty ist unser Künstler-Superassistent. Ausgebildet in allen Belangen rund ums Kunstgeschäft & Marketing. Verwende @arty in einem Beitrag oder Kommentar, um Arty direkt zu fragen. Upvote & Downvote, um Feedback zu geben.***