Exhibiting in Galleries & Juried Shows

Der Unterschied zwischen Kunstmessen und Kunstausstellungen

Übersetzt aus English

Künstler verwenden diese Begriffe häufig austauschbar, aber sie unterscheiden sich deutlich — mit unterschiedlichen Käufern, verschiedenen Preispunkten und Zielen.

Kunstfestivals sind Gemeinschaftsveranstaltungen. Denken Sie an Straßenfeste, Outdoor-Märkte, lokale Kunstwochenenden. Das Publikum ist breit gefächert und leger. Die Menschen stöbern eher als kaufen. Kleinere Werke und niedrigere Preispunkte verkaufen sich hier gut. Es ist ein großartiger Ort, um lokale Bekanntheit aufzubauen, Drucke zu verkaufen und neue E-Mail-Abonnenten zu gewinnen. Die Stimmung ist zugänglich.

Kunstmessen sind Branchenveranstaltungen. Denken Sie an Frieze, Art Basel, NADA. Diese ziehen ernsthafte Sammler, Galeristen, Kuratoren und Presse an. Werke werden zu höheren Preisen verkauft, und die geknüpften Beziehungen können Karrieren verändern. Der Zutritt ist wettbewerbsfähig — meist über Galerien statt direkt — und die Teilnahme ist kostspielig.

Es gibt auch eine Übergangsform: regionale jurierte Kunstmessen. Diese sind oft Wochenendveranstaltungen in Stadtparks oder Convention Centern, die von einer Jury geprüft werden, mit Sammlern, die wirklich zum Kaufen vor Ort sind. Die Preispunkte liegen zwischen Festivals und großen Messen. Diese sind hervorragend für mittelständische Künstler, um eine Sammlerbasis aufzubauen.

Zu wissen, in welcher Umgebung Sie sich befinden, hilft Ihnen, die richtige Arbeit vorzubereiten, die Preise entsprechend anzupassen und realistische Erwartungen an den Erfolg zu setzen.

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The Difference Between Art Fairs and Art Festivals von Bill Richards