Art Marketing Podcast

Frühjahrsputz für dein Kunstgeschäft: Das Deadweight entfernen, den Umsatz verdoppeln

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📎 Neue Folge: Frühjahrsputz für dein Kunstgeschäft: Das Deadweight entfernen, den Umsatz verdoppeln

Dauer: 24:31

Wenn das Einzige, was du verkaufst, teure Wandkunst ist, lässt du soziale Medien eine Arbeit verrichten, für die sie nie gebaut wurden. In dieser Folge erklärt Patrick, wie du dein Angebot neu strukturieren kannst, damit mehr Menschen kaufen, schneller kaufen und schließlich auf größere Käufe hinarbeiten.

Zentrale Erkenntnisse:

• Dein Angebot braucht alle 3 Ebenen: 0 bis 100 Dollar, 100 bis 1000 Dollar und über 1000 Dollar.

• Artikel mit niedrigerem Preis schaffen Impulskäufe und verringern die Barrieren für Erstkäufer.

• Dinge wie Handytaschen, Untersetzer, Sticker, Tassen und Bücher sind keine Wegwerfprodukte, sondern Werbeträger für deine Kunst.

• Social-Media-Probleme entstehen oft, weil man immer wieder denselben Ansatz verfolgt, wie eine Fliege, die gegen ein Fenster fliegt, anstatt sich anzupassen.

• Der bessere Ansatz ist, wie eine Ameise zu handeln: schnell die Richtung ändern und den Markt mit Angeboten treffen, die Menschen tatsächlich annehmen können.

• Eine klügere Produktpalette führt zu wiederholten Käufen, Geschenk-Käufen und zukünftigen Sammlern.

• Deine Produktlinie ist die Geschäfts-Infrastruktur, und wenn du sie verbesserst, arbeiten dein Marketing, deine E-Mails, Anzeigen und Social-Media-Inhalte alle härter.

Bemerkenswertes Zitat:

"Deine Produktlinie ist deine Geschäfts-Infrastruktur. Wenn du sie reparierst, arbeiten alles andere — Marketing, Anzeigen, E-Mails, Social Selling — härter."

Veröffentlicht in Art Marketing Podcast
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7 Kommentare

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Karen PaytonApr 13, 2026
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Ich habe gerade angefangen, $5 Näh-PDF-Digitalmuster zu verkaufen. Das ist etwas, was ich nie gedacht hätte zu tun, und ich musste Claude nutzen, um es für mich zu entwickeln. Ich habe im März angefangen und bin dieses Jahr bisher bei $600 Umsatz.
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Patrick ShanahanApr 13, 2026
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120 zusätzliche NEUE KUNDEN!
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Interessant. Sind diese "digitalen Muster", die vermarktet werden, nur für Menschen gedacht, die nur nach digitalen Mustern suchen?
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Gut gemacht, großartiger Podcast.

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Malcolm TurcotteMay 16, 2026
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Einverstanden. Der Punkt darüber, dein Sortiment so umzustrukturieren, dass die Leute überhaupt erst anfangen zu kaufen, hat mich getroffen. Ich habe jahrelang nur Großformatdrucke angeboten und mich gefragt, warum niemand zugeschlagen hat. Kleinere Einstiegspreise haben in meinem Geschäft alles verändert.

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Courtney LangmoreApr 15, 2026
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Die Ant-gegen-die-Fliege-Metapher wird mir im Gedächtnis bleiben. So viele Künstler erwischen sich dabei, immer wieder dasselbe zu tun und sich zu wundern, warum sich nichts ändert, und diese Gewohnheit buchstäblich als gegen Glas stoßen zu interpretieren, macht den Punkt unübersehbar. Die Idee, dass eine Handyhülle oder eine Tasse tatsächlich ein Werbemittel für deine Kunst ist und nicht nur ein Wegwerfprodukt? Das stellt völlig in Frage, wofür eine Produktpalette eigentlich da ist.

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Rick Baker Art StudioApr 14, 2026
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Ich habe kürzlich neben meiner ASF-Website einen Etsy-Shop eröffnet. Meine Frau ist seit Jahren eine erfolgreiche Etsy-Verkäuferin und hat mich ermutigt, es auszuprobieren. Ich muss eine ganz andere Denkweise bei Etsy haben. Ich muss wie ein Geschäftsinhaber denken. Was zieht die Leute in den Laden? Was ist mein „Sortiment“? Wer ist mein Zielkunde? Gibt es eine heiße Nische? Welche Produkte kann ich anbieten? Was kaufen die Leute? Etsy gibt mir eine Arena, um zu experimentieren. Vollständige Offenlegung: Bisher keine Verkäufe, aber es sind auch erst zwei Monate vergangen. Übrigens: Arthelper's Etsy-Listings sind eine großartige Zeitersparnis.

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