Art Critique

Skulptur /3 - Industrielle Formen

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Ich präsentiere meine dritte Skulptur — einen Versuch, das Prinzip hinter meinen neokonstruktivistischen Gemälden in die dritte Dimension zu überführen: die wiederholte Verwendung verschiedener industrieller Formen, um die Logik moderner industrieller Systeme zu verdichten und sichtbar zu machen.

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4 Kommentare

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Der hier verwendete Ansatz von Wiederholung und Dichte liest sich wie eine Konstellationskarte aus Metall. Ich fotografiere Silhouetten gegen den dunklen Nachthimmel, daher bin ich es gewohnt, Formen als Konturen zu lesen, und diese industriellen Stücke stapeln sich auf eine Weise, die mir näher an Sternpositionen erscheint als an eine Skulptur. Die Logik, die du durch Wiederholung aufbaust, ist das, was es funktionieren lässt. Es ist keine zufällige Streuung.

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Wow, das ist eine interessante Verbindung, und sie hat auch eine gewisse zugrundeliegende Logik: Grundlegende geometrische Formen sind vor allem die Art und Weise, wie die Natur optimiert – Punkte, an denen Masse und Energie eine Form der Vollendung finden.

Danke,

Martin

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Malcolm TurcotteJun 19, 2026
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Die Wiederholung funktioniert so über Dimensionen hinweg. Ich fotografiere dieselbe Gratlinie immer wieder, um herauszufinden, was sie in zwei Dimensionen zum Klicken bringt, und es trifft mich anders zu sehen, wie du diese Dichte in skulpturaler Form verfolgst.

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Übersetzt aus English

Danke — mir gefällt dieser Vergleich mit dem Grat. Wiederholung kann der Schlüssel sein, wo eine Form zu funktionieren beginnt und dabei etwas Unerwartetes offenbart.

Viele Grüße

Martin

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