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Ich mag, wie du mit den Regenwolken umgegangen bist, aber ich bin mir unsicher über den gelblichen Mittelteil; gehört er zum Himmel oder zum Land? Es fehlt an der Tiefe, die ihn als Land wirken lassen würde, oder an der Abstufung, die ihn zum Teil des Himmels machen würde.
Es tut mir leid, ich möchte nicht hart klingen; es ist nur so, dass der zentrale Bereich so intensiv ist, dass er das ganze Werk dominiert, obwohl der Himmel der Brennpunkt sein sollte.
Schönes Stück. Ich spüre darin verschiedene Ideen, und eine davon ist positiver, eine andere etwas negativer. Die positive Interpretation betrachtet den unteren Teil des Gemäldes, der einfach wie ein gewöhnlicher Himmel aussieht, doch sie hebt auch die Blindheit der Welt hervor, die den Sturm dort oben nicht bemerkt. In Büchern wäre der Sturm der Schattenprotagonist und der untere Himmel der Protagonist. Es ist fast wie eine Geschichte: Der Himmel bemerkt die 'Kämpfe' des Sturms (eher Chaos in diesem Szenario) während des größten Teils des Buches nicht. Eine negativere Interpretation wäre, ihn von oben nach unten zu betrachten. Der Sturm befindet sich oben, daher ist sein Kopf 'in der Luft'. Weil er so hoch in der Luft ist, bemerkt er nie die Helligkeit darunter (das ist nur ein Szenario, kein endgültiger Blick). Dies hängt mit dem Ego zusammen und damit, wie Menschen manchmal ihren Kopf zu hoch tragen und sich nicht die Mühe geben, über ihre Komfortzone hinauszublicken.
Die Art, wie das Licht durch dieses Stück fällt, lässt es wirklich wie Regen wirken – diese weiche, verschwommene Qualität, bei der alles ein wenig träumerischer wird. Es hat so eine friedliche Atmosphäre.
Regen. Der perfekte Titel für dieses hier, Susan. Manchmal sagt ein einziges Wort alles.

Ich liebe das. Du hast den Regenvorhang wirklich perfekt eingefangen. Ich liebe auch den Kontrast zwischen dem dunklen, stürmischen Himmel und den hellen, glücklichen Feldern, die gleich von diesem Regen getroffen werden!