Beschreibung
Der Winterfrieden entfaltet sich sowohl als inneres Porträt als auch als winterliches Landschaftsbild. Das Gesicht, die Augen geschlossen, scheint sich von der äußeren Welt abzuwenden, um sich einer Form tiefer Stille hinzugeben. Es ist nicht nur der Winter, der zu sehen ist, sondern ein Seinszustand: eine Art Schwebezustand, fast meditativ, zwischen der Kälte von außen und der inneren Wärme.