Beschreibung
Eine Welt im Werden fühlt sich weniger wie eine Landschaft an als der Prozess, durch den eine Landschaft geboren werden könnte.
Dichte Grüntöne und tiefe aquatische Töne werden durch Türkis, Creme, Korallenfarben und leuchtend gelbe zelluläre Formationen unterbrochen. Bei näherer Betrachtung deuten sie darauf hin, dass Mikroorganismen sich unter dem Mikroskop teilen; aus größerer Entfernung ähneln dieselben Strukturen Küstenlinien, Wäldern, Riffen und geologischen Formationen.
Die Ungewissheit des Maßstabs ist beabsichtigt.
Das Gemälde stellt sich eine Schöpfung vor, bevor Kategorien existierten — eine Welt irgendwo zwischen Chemie und Biologie, Materie und Organismus, Chaos und Struktur.