Beschreibung
Kein Monolith wurde für die Ausgabe 7.2 des Ought Journal erstellt, die die Auswirkungen von Fehlinformationen auf autistische Menschen und autistische Gemeinschaften untersuchte.
Die Arbeit setzt sich mit der Art und Weise auseinander, wie Autismus oft durch Stereotype, vereinfachte Narrativen und ungenaue Darstellungen missverstanden wird. Während Fehlinformationen im Allgemeinen als falsche Informationen verstanden werden, kann sie auch in Form von Annahmen auftreten, die autistische Menschen auf ein einziges Bild oder Erlebnis reduzieren.
In Anlehnung an René Magrittes Beobachtung, dass „alles, was wir sehen, ein anderes verbirgt“, erforscht das Werk die Kluft zwischen Wahrnehmung und Realität.
Im Kern ist dieses Werk eine Antwort auf Fehlinformationen und ein Aufruf zur autistischen Selbstrepräsentation. Es bekräftigt, dass autistische Menschen kein Monolith sind, sondern Individuen mit verschiedenen Identitäten, Perspektiven und gelebten Erfahrungen.