Beschreibung
Es gibt einen Moment zwischen dem, was war, und dem, was noch kommen wird, einen Ort, an dem die Gewissheit noch nicht eingetroffen ist und die Bedeutung sich noch formt. Der Raum vor dem Wissen erforscht diese Schwelle, an der Spannung und Möglichkeit koexistieren.
Schichten von Gesten, Bewegung und verschleierten Formen tauchen auf und ziehen sich zurück und laden den Betrachter zu einem Gespräch mit dem Unbekannten ein. Anstatt Antworten zu geben, schafft das Werk Raum für Reflexion, Neugier und das stille Sich-Entfalten dessen, was unter der Oberfläche liegt.
Für mich geht es in diesem Werk darum, zu lernen, in der Unsicherheit lange präsent zu bleiben, damit etwas Neues entstehen kann.