Beschreibung
Ein Nahporträt, das in kühnen, übereinandergelegten Farben dargestellt ist, „Die Stimme der Selbstautorenschaft“ erfasst das innere Wirken der Selbstautorenschaft. Die rechte Seite des Gesichts ist mit lebhaften, durchsetzungsfähigen Strichen bemalt, während die linke Seite mit blassen, gedruckten Wörtern überlagert ist — Fragmente von Zweifel, Widerstandsfähigkeit und wiedererlangter Identität —, die das Gespräch zwischen äußeren Bezeichnungen und einer heranwachsenden, eigenbestimmten Erzählung nahelegen. Das Stück feiert den fortlaufenden Prozess, sich Werte auszuwählen, die eigene Geschichte zu benennen und ein Leben von innen nach außen zu gestalten.