Beschreibung
(Übergang) Stille Besucher erkundet die feinen und oft unbemerkten Veränderungen, die menschliche Aktivität in die natürliche Welt bringt. Invasive Arten können Grenzen überschreiten, sich in neue Umgebungen ansiedeln und allmählich Ökosysteme verändern, ohne ein Geräusch zu machen. Das Werk reflektiert über diese stille Transformation und über das fragile Gleichgewicht zwischen Koexistenz, Anpassung und Verlust. Was zunächst fern erscheint oder harmlos wirkt, kann sich allmählich zu einem irreversiblen Teil der Landschaft entwickeln.