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v4.4.24
John Muir beschrieb das Douglas-Eichhörnchen (auch Douglas’sches Eichhörnchen genannt) als „das wildeste Tier, das ich je gesehen habe – ein feuriger, zischender kleiner Funke des Lebens.“ Er nannte sie auch „das Eichhörnchen der Eichhörnchen“ und „auf sonderbar eichhörnchenhafte Weise“. Beim Wandern durch die Wildnis von Oregon – besonders in den späten Sommermonaten oder frühen Herbstmonaten – kann man diese kleinen Energiekugeln nicht übersehen. Und man kann ihren eigenartig liebenswerten, hohen Warnrufen nicht entgehen. Ich könnte mir die Possen des Douglas-Eichhörnchens den ganzen Tag lang ansehen. Aber für eine Beschreibung dieser Possen muss ich erneut auf Mr. Muir verweisen: „Er durchzieht die quastenbesetzten Zweige der Kiefern und bewegt deren Nadeln wie einen raschelnden Wind; jetzt schießt er in pfeilförmigen Linien durch Lichtungen; jetzt setzt er zu Bögen an, glänzt geschickt von einer Seite zur anderen in plötzlichen Zickzacks und wirbelt in wirbelnden Schleifen und Spiralen um die knotigen Stämme herum; er gerät in das, was wie unmöglichste Situationen ohne Sinn für Gefahr aussieht; jetzt sitzt er auf seinen Hinterbeinen, jetzt auf dem Kopf; und doch bleibt er stets anmutig, und seine unbändigen Ausbrüche von Energie markiert er mit kleinen Punkten und Strichen vollkommener Ruhe.“
Natur-, Tier- und Haustierfotografie