Beschreibung
Er war winzig, erschrocken und völlig davon abhängig, dass jemand ihm hilft. Nachdem er gerettet wurde, legte er sich in meine Hand, warm und zufrieden, als wüsste er irgendwie, dass er sicher ist.
Während ich ihn malte, fiel mir immer wieder auf, dass sein Gesicht wie ein kleines Lächeln aussah. Vielleicht lag es einfach daran, wie seine winzigen Gesichtszüge sich legten, aber ich wählte zu glauben, dass er das fühlte, was ich in diesem Moment zu fühlen hoffte: Ich bin sicher. Jemand hat mich gefunden. Jemand kümmert sich.
Und dann dachte ich darüber nach, wie sehr er uns ähnelt.
Manchmal sind wir ängstlich, verletzlich und unsicher, was als Nächstes kommt. Wir mögen nicht verstehen, wohin uns geführt wird oder warum wir aus dem Ort, an dem wir waren, gerettet werden mussten. Doch wir können ruhen in dem Wissen, dass wir sicher in Gottes Händen gehalten werden.
So wie dieses kleine Eichhörnchen sich in der Hand desjenigen, der es gerettet hat, entspannen konnte, können auch wir uns in den Händen des Einen entspannen, der uns gerettet hat — im Vertrauen darauf, dass wir gesehen, geliebt und sicher gehalten werden.