Beschreibung
Was wir wahrnehmen, begegnet uns nie voraussetzungslos. Erfahrungen, Erinnerungen und frühere Bewertungen bilden ein inneres Bezugssystem, durch das wir die Gegenwart betrachten. In „Was wir darin sehen“ überlagern sich unterschiedliche Farb-, Raum- und Landschaftsebenen. Wirklichkeit und Erfahrung treten miteinander in Beziehung, bis nicht mehr eindeutig zu unterscheiden ist, was vor uns liegt und was wir selbst in das Gesehene hineintragen. Leitgedanke: „Wir sehen nicht nur, was vor uns liegt. Wir sehen es durch das, was hinter uns liegt.“