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Früher hast du einfach gezeichnet, nur weil du es geliebt hast. Antrese Wood erinnert uns daran, warum das wichtig ist.

Übersetzt aus English

Erinnerst du dich daran, wie du früher zu einem Stift oder Pinsel gegriffen und einfach gezeichnet hast? Kein Druck, kein Plan, keine Stimme in deinem Kopf, die fragt, ob es gut genug ist. Antrese Wood hat mich gerade daran erinnert, warum es möglicherweise das Wichtigste ist, wieder dorthin zu gelangen – für uns alle, gerade jetzt.

Die Leichtigkeit ohne Plan

Antrese erzählt davon, was passiert, wenn man ein Skizzenbuch ohne Absicht aufschlägt. Es fühlt sich anders an. Die Last löst sich. Du trittst nicht vor irgendjemandem auf, nicht einmal vor dir selbst.

Das ist der Teil, der mich erwischt hat. Wir verbringen so viel Zeit damit, uns um das Ergebnis zu sorgen, dass wir den ganzen Grund vergessen, warum wir überhaupt damit begonnen haben, Kunst zu schaffen. Es ging nicht darum, gut zu sein. Es ging um die pure Freude am Tun.

Wann ist es so ernst geworden?

Irgendwo auf dem Weg wurde Kunst zur Arbeit. Sie wurde etwas, das wir rechtfertigen, monetarisieren oder erklären mussten. Und ich verstehe es: Künstler müssen leben können. Aber Antrese spricht von etwas Tieferem als das.

Sie spricht über den Moment, in dem dir klar wird, dass du dein Studio gemieden hast, weil es aufgehört hat, Spaß zu machen. Wenn das Skizzenbuch, das du früher mit Kritzeleien und Experimenten fülltest, wochenlang ungeöffnet herumgelegen hat. Wenn das, was du am meisten geliebt hast, sich wie eine weitere Aufgabe auf deiner To-Do-Liste anfühlte.

Die Praxis des Spielens

Diese Folge geht darum, diese Leichtigkeit zurückzuholen. Nicht auf eine flauschige, inspirierende Poster-Art. Sondern auf eine echte, praktische Weise, „so machst du es“.

Antrese geht durch, wie es tatsächlich aussieht, ohne Druck zu arbeiten. Dir die Erlaubnis zu geben, etwas zu schaffen, das keine Bedeutung hat, das niemand jemals sehen wird, das einzig existiert, weil du Lust darauf hattest, es zu machen. Es geht nicht darum, rücksichtslos zu sein. Es geht darum, frei zu sein.

Was das für dich bedeutet

Wenn du dich festgefahren fühlst oder ausgebrannt bist oder den Faden verloren hast, warum du überhaupt angefangen hast, könnte dieses Gespräch genau das sein, was du brauchst. Es geht nicht darum, deine ernste Arbeit aufzugeben oder deine Ziele zu verwerfen. Es geht darum, sich daran zu erinnern, wie es sich angefühlt hat, bevor all das wichtig war.

Nimm dir diese Woche ein Skizzenbuch in die Hand. Nicht das Gute. Nicht das, das du aufhebst. Einfach irgendein Skizzenbuch. Und zeichne etwas, das nichts zählt. Sieh, was passiert.

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