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Die Zahlen der sozialen Medien lügen nicht. Die Leute wollen sehen, wo die Kunst entsteht.

Übersetzt aus English

Fünf Millionen Menschen sehen sich gerade Studio-Touren auf Instagram an. Keine Galerienöffnungen, keine fertigen Gemälde, Studio-Touren. Patrick vom Art Marketing Podcast hat gerade erklärt, warum dein Arbeitsbereich mehr Engagement erhält als dein Werk, und die Daten sind unglaublich.

Hinter den Kulissen schlägt die Enthüllung des Endprodukts jedes Mal

Künstler posten ihr neuestes Werk und erhalten 200 Likes. Dann posten sie einen 15-Sekunden-Clip von ihrer unordentlichen Palette, halb ausgedrückten Farbtuben und einer Kaffeetasse, die auf einem Stapel Leinwände balanciert, und es erreicht 2.000. Der Algorithmus kümmert sich nicht um deine Komposition. Er kümmert sich um den Moment, in dem jemand das Terpentin fast umgestoßen hätte.

Patrick ging die Zahlen durch, und sie deuten alle in die gleiche Richtung. Die Leute wollen sehen, wo du das Ding machst, mehr als das Ding selbst. Dein Schreibtisch voller Skizzen, dein Studio-Boden mit Farbspritzern, die du seit drei Monaten zu beseitigen versucht hast, das Fensterlicht, in dem du immer filmst. Das ist der Content.

Das Marketing-Geheimnis besteht darin, zu zeigen, was du gewöhnlich verbirgst

Die meisten Künstler putzen sich auf, bevor sie irgendetwas filmen. Patrick sagt, das sei der Fehler. Das Chaos ist die Geschichte. Die halbfertige Leinwand im Hintergrund, die Referenzfotos, die an der Wand befestigt sind, die Wiedergabeliste, die du beim Arbeiten auf Dauerschleife hattest. Diese Details vermitteln den Menschen das Gefühl, im selben Raum mit dir zu sein.

Es geht nicht darum, nachlässig zu sein. Es geht darum, echt zu sein. Wenn jemand deinen Arbeitsbereich sieht, sieht er die Stunden. Er sieht den Prozess. Daraus identifizieren sich die Leute stärker als mit einem fertigen Werk, das an einer weißen Wand hängt.

Beginne damit, deine Einrichtung zu filmen, nicht nur dein Ergebnis

Patrick nannte eine Reihe von Beispielen von Künstlern, die ihr Studio in Content verwandelt haben. Ein Fotograf zeigte die Ecke seiner Garage, in der er Produktaufnahmen macht. Ein anderer Künstler machte eine Zeitrafferaufnahme davon, wie er ein Stillleben arrangiert. Beide Beiträge übertreffen jeden geglätteten Kunstwerk-Beitrag, den sie in jenem Monat gemacht hatten.

Die Quintessenz ist einfach. Dein kreativer Raum ist Marketing-Gold, und du ignorierst ihn wahrscheinlich. Filmiere einen Rundgang durch dein Studio. Zeig deinen Schreibtisch. Schwenke über dein Referenzregal. Poste es, ohne zu viel darüber nachzudenken.

Machst du das schon, oder hast du bisher das Behind-the-Scenes-Zeug ausgelassen? Ich würde gerne wissen, was bei dir funktioniert hat.

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