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Sollten Künstler Preise auf ihrer Website anzeigen? Der Galerie-Test (Art Marketing Podcast)

Übersetzt aus English

Wenn du jemals darüber nachgedacht hast, ob du Preise auf deiner Website anzeigen oder sie hinter einer 'Preis auf Anfrage'-Schaltfläche verstecken solltest, wird dir diese Folge des Art Marketing Podcasts endgültige Klarheit verschaffen. Die Daten sind überraschend eindeutig, und das Gespräch darüber ist eines, das jeder Künstler, der online verkauft, hören muss.

Der Galerie-Test: Eine Regel für jede digitale Entscheidung

Die Kernidee hier ist einfach, aber wirkungsvoll. Würde eine echte Galerie das tun? Eine echte Galerie preist die Werke, rahmt sie, beleuchtet sie und richtet am Tresen eine Bezahlmöglichkeit ein. Christie's, Sotheby's, Gagosian, 1stDibs – jedes seriöse Kunstgeschäft macht das auch online. Fast kein Künstler in der Praxis macht das. Diese Folge fordert dich heraus, jeden Teil deiner Website an diesen Standard zu messen und zu sehen, was passiert.

Die Zahlen, die das Gespräch verändert haben

Dies ist nicht nur eine Meinung. Die Folge führt durch konkrete Forschung von Artsy, Hiscox und den Art Basel/UBS-Sammlerumfragen. Allein eine Statistik lohnt sich: Kunstwerke mit sichtbaren Preisen verkaufen sich 2- bis 6-mal häufiger als dieselben Werke mit versteckten Preisen. Neunzig Prozent der Neukäufer im Kunstbereich sagen, Preistransparenz sei eine entscheidende Überlegung. Und unter Sammlerinnen und Sammlern unter 40 Jahren ist die Erwartung sichtbarer Preisgestaltung sogar noch stärker. Wenn dein Publikum jünger wird (und das tut es), wird das jedes Jahr wichtiger.

Fünf Dinge, die fast jede Künstler-Website falsch macht

Die Folge erläutert fünf häufige Fehler, die Künstler auf ihren Websites machen – alle durch die Linse dieses Galerie-Tests betrachtet. Die Schaltfläche 'Preis auf Anfrage' wird hier stark kritisiert, beschrieben als die Galerie mit Licht aus. Es gibt außerdem einen großartigen Abschnitt darüber, warum das abwechslungsreiche Mischen deines Social-Media-Feeds – so wie man eine Eröffnung mischt – sich als weitaus effektiver erweist als der 'Nur-Kunst'-Instagram-Ansatz, an dem sich so viele Künstler festhalten.

Der generationsbedingte Wandel, der dies dringend nötig macht

Einer der augenöffnendsten Teile dieses Gesprächs sind die generationenbezogenen Daten. Sammler unter 37 kaufen Kunst online in Rekordtempo, und sie tolerieren schlicht keine versteckten Preise. Sie sind damit aufgewachsen, alles zu vergleichen. Wenn deine Seite sie raten lässt, gehen sie.

Die Folge stellt das nicht als Verlust der Tradition dar, sondern als enorme Chance für Künstler, die bereit sind, transparent zu sein.

Egal, ob du gerade deinen ersten Online-Shop einrichtest oder seit Jahren verkaufst, diese Folge ist ein Reality-Check, der 35 Minuten deiner Zeit wert ist. Was ist mit dir? Hast du deine Preise öffentlich gelistet oder bist du noch unentschlossen? Teile unten deine Erfahrungen!

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2 Kommentare

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Kris MercerMay 29, 2026
Übersetzt aus English

Wenn Sie eine Website haben, sollten Sie wirklich Preise anzeigen.

Eine Shop-Sektion ist sogar noch besser. Selbst wenn es den Besucher zu einem Marktplatz führt, auf dem Sie verkaufen.

Ansonsten haben die Leute überhaupt keine Ahnung, in welcher Preisklasse Sie verkaufen.
Das alte Sprichwort lautet: "Wenn man nach dem Preis fragen muss, kann man es sich wahrscheinlich nicht leisten" und so wirkt es, wenn Sie keine Preise haben.
Auch wenn Sie kein Einzelhandelsgeschäft betreiben, zeigen Sie zumindest Preise und sagen Sie den Leuten, wie sie kaufen können.
Andernfalls ist es nur ein Portfolio Ihrer Arbeiten.

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Molly Renner May 23, 2026
Übersetzt aus English

Ich habe Preise auf meiner Website angegeben. Deutlich gekennzeichnet.

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