Beschreibung
Dieses abstrakte fotografische Werk verwandelt Architektur in Ikonografie – warme metallische Töne, gespiegelte Geometrie und skulpturales Licht verbinden sich zu einer Form, die sich zugleich uralt und futuristisch anfühlt. Im Echo der Sprache von Tempeln, Rüstungen und monumentalem Design lädt die Komposition den Betrachter ein, in ihrer Symmetrie die eigene Bedeutung zu finden. Kühn, doch meditativ, wird es zu einem markanten Zentrumstück, das sich durch wiederholte Betrachtung lohnt.