Beschreibung
Zu viel handelt vom Moment, in dem etwas seine Grenze erreicht. Nicht durch große Gesten, sondern durch eine innere Erkenntnis, dass Veränderung unvermeidlich ist. Die Spannung zwischen Licht und Dunkelheit, zwischen Verletzlichkeit und Stärke, lässt Raum für eine persönliche Interpretation. Genau aus diesem Grund wirft das Werk auch lange nach dem ersten Eindruck weiterhin Fragen.